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Günstige Sportwagen: Von leicht und flink bis schwer und mächtig
© Motor1.com/Hersteller

Jeder kennt die Sportwagen von Ferrari, Porsche, McLaren oder Lamborghini. Das Problem? Für die meisten von uns werden diese Boliden eine unbezahlbare Traumvorstellung bleiben. Ein Poster an der Wand. Sie gehören nicht zu den oberen Zehntausend und hätten trotzdem ganz gerne einen sportlich-leichten Flitzer oder einen vor Hubraum und Leistung strotzenden Sportwagen in der Garage stehen? Wir haben uns auf dem aktuellen Markt umgesehen und die besten Modelle aus der sportlichen Welt für schnelle Sparfüchse zusammengetragen. Ist Ihr nächstes Auto vielleicht auch dabei?


Günstige Sportwagen: Von leicht und flink bis schwer und mächtig
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Toyota GT86

Hinterradantrieb, 200 PS, eine knackige Sechsgang-Schaltung und möglichst wenig Technik treffen auf ein Leergewicht von 1,3 Tonnen. Der GT86 von Toyota bietet puristischen Fahrspaß mit einem gewissen Restkomfort für unter 30.000 Euro. Er ist das Resultat der Zusammenarbeit von Toyota und Fuji Heavy Industries.


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Subaru BRZ

Weil auch Subaru zu Fuji Heavy Industries gehört, ist der BRZ eigentlich genauso wie der Toyota GT86 aufgebaut. Die technischen Daten und die Fahrleistungen sind identisch, bei der Optik sind kaum Unterschiede zu erkennen. Wenn es statt dem Toyota der Subaru sein soll, müssen allerdings 32.400 Euro investiert werden.


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Toyota Yaris GRMN

Elf Jahre ist es mittlerweile her, dass Toyota mit dem Yaris TS einen coolen Kleinwagen im Programm hatte. Ende 2017 steht ein Nachfolger parat - der Yaris GRMN. Die vier Buchstaben stehen angeblich für "Gazoo Racing Masters of Nürburgring" und die Kriegsbemalung kündigt einen 1,8-Liter-Vierzylinder-Benziner mit Kompressor und etwa 210 PS an. Was der Kraftzwerg kosten wird, steht noch nicht fest. Wir rechnen mit Preis auf Ford-Fiesta-ST200-Niveau.


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Ford Fiesta ST200

Wenn man vom Teufel spricht. Bald wird der neue Ford Fiesta ST auf den Markt kommen … mit einem Dreizylinder. Wenn Sie einen Vierender mit 200 PS bevorzugen, sollten Sie noch schnell zuschlagen, bevor der alte ST200 aus dem Programm genommen wird. Die Fahrleistungen des ab 24.840 Euro erhältlichen Spaßmachers? 0-100 km/h in 6,7 Sekunden, Topspeed 230 km/h.


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Ford Focus RS

Eine Nummer größer als der Ford Fiesta ist der Focus RS. Der Kompaktsportler ist mit einem Basispreis von 40.675 Euro aber immer noch vergleichsweise günstig. Ein vergleichbarer Mercedes-AMG A 45 kostet immerhin 51.527 Euro … und zwar ohne den einzigartigen Drift-Modus, den der 350 PS starke Ford zu bieten hat.


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Ford Mustang

Sie sind nicht so angetan von Kompaktsportlern und eher der Muscle-Car-Typ? Auch dann müssen Sie den Ford-Konfigurator nicht verlassen. Für 44.000 Euro gibt es den aktuellen Mustang mit 5,0-Liter-V8, 421 PS, Sechsgang-Schaltung, Hinterradantrieb und einem überaus bewegungsfreudigen Heck. Noch mehr Zahlen gefällig? In 4,8 Sekunden geht es auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h.


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Chevrolet Camaro

Das Mustang-Pendant von Chevrolet hört auf den Namen Camaro und kann mit einem genauso guten Preis-Leistungs-Verhältnis in Sachen PS-pro-Euro punkten. Für 45.900 Euro bekommen Sie einen 6,2-Liter-V8 mit 453 PS und 617 Newtonmeter Drehmoment. Über kostenpflichtige Zusatzausstattungen müssen Sie sich dann bereits keine großen Gedanken mehr machen, denn die meisten Komfort-Features sind serienmäßig. Zum Vergleich: Bei BMW gibt es dafür lediglich ein nacktes und kleineres 430i Coupé mit 252 PS.


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Caterham Seven 165

Viel spartanischer als in einem Caterham Seven 165 kann es eigentlich kaum werden. Die Türen bestehen aus dünnen Lederlappen, die Kabine ist für einen durchschnittlichen Mitteleuropäer eigentlich zu eng und Fahrhilfen gibt es genauso wenig wie irgendwelche nennenswerte Sicherheitsausstattung. Weil der leichte Brite auch nur 490 Kilogramm auf die Waage bringt, reicht ein 660 Kubikzentimeter großer Dreizylinder-Benziner mit 80 PS für lustige Fahrmanöver.


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Suzuki Swift Sport

Der neue Suzuki Swift ist im Anmarsch. Zeit, noch schnell einen alten Sport abzugreifen. Auch der Suzuki kommt ohne umfangreiche Technik aus. So ist der 136 PS starke Kleinwagen mit 1,1 Tonnen nicht nur schön leicht, sondern mit einem Basispreis von 18.990 Euro auch noch schön günstig.


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Renault Clio 220 R.S. Trophy

Der kleine Franzose ist nur 4,09 Meter lang, läuft aber 235 km/h Spitze und ist in 6,6 Sekunden auf Tempo 100. 24.690 Euro verlangt Renault für den Clio mit 220 PS. Sie wollen es etwas günstiger und noch ein bisschen spaßiger? Schauen Sie sich mal den ebenfalls sehr sportlichen Vorgänger an.


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Peugeot 208 GTi

23.900 Euro möchte Peugeot für den 208 GTi. Bei diesem Kleinwagen ist der Name Programm: 208 beschreibt nämlich die PS-Zahl. Im Prinzip ist der GTi genauso witzig wie das Pendant von Renault, allerdings ist der Innenraum des Peugeot etwas edler und schicker gemacht.


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Opel Corsa OPC

Auch Rüsselsheim steuert eine kleine Sportwagen-Rakete zu dieser Liste bei - den Corsa OPC. Der kleine Opel schlägt mit 24.790 Euro zu Buche. Ein bisschen Geld sollten Sie dann aber noch über haben. Und zwar um die lohnenswerten Recaro-Schalensitze und das sinnvolle Vorderachs-Differenzial dazubuchen zu können.


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Mini Cooper S

Wenn Sie nicht nur sportlich unterwegs sein wollen, sondern auch einen gewissen Lifestyle leben, ist der Mini Cooper S das Auto Ihrer Wahl - der Lamborghini Huracán der Münchner Mittelschicht quasi. Der Premium-Dreitürer ist ab 24.300 Euro erhältlich. Günstig, ja, klar, aber die Aufpreisliste ist lang und die 30.000-Euro-Marke knacken Sie bereits nach der Hälfte.


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Abarth 595

18.290 Euro. Für einen Fiat 500 eigentlich eine Menge Geld, aber die Investition lohnt sich, wenn das Fiat- durch ein Abarth-Logo ersetzt wird, vier Endrohre das Heck zieren und unter der Haube ein 1,4-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 145 PS wummert. In 7,8 Sekunden ist der Italo-Floh auf 100 km/h. Schluss ist erst bei 210 km/h.


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Mazda MX-5 RF

Es gibt nicht viele japanische Autos, die zur Ikone geworden sind. Eines davon ist der Mazda MX-5. Anno 1989 vorgestellt, kam er 1990, also vor 27 Jahren, nach Europa. Das Rezept ist denkbar einfach: wenig Gewicht, ein drehfreudiger Saugmotor, knackige Schaltwege und Hinterradantrieb. Fertig. Der neue RF ist mit seinem Hardtop dazu noch ein klein wenig komfortabel geworden. Ab 29.890 Euro gibt es den 160-PS-Spaßmacher.


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Fiat 124 Spider

Der MX-5 ist Ihnen … nun ja … zu japanisch? Dann gibt es eine Alternative aus Italien. Fiat baut nämlich wieder den legendären 124 Spider. Und weil Mazda und Fiat das Auto gemeinsam entwickelt haben, sind die beiden Fahrzeugversionen bis auf die Optik nahezu identisch. Ab 24.990 Euro können Sie in der 140-PS-Version Platz nehmen.


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