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Plug-in-Hybride auf dem deutschen Markt

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Kaufprämie für Plug-in-Hybrid-Modelle: Bei diesen Modellen lässt sich jetzt Geld sparen
© Motor1.com/Hersteller

Eine Million Elektroautos sollen bis 2020 auf den deutschen Straßen unterwegs sein. Damit man diesem Ziel zumindest etwas näher kommt, subventioniert der Staat gemeinsam mit den Herstellern ab sofort jedes gekaufte Strom-Fahrzeug bis zu einem Kaufpreis von 60.000 Euro mit 4.000 Euro. Ein E-Auto ist Ihnen zu viel des Guten? Dann haben wir gute Neuigkeiten, denn nicht nur reine Stromer werden gefördert, sondern auch Plug-in-Hybride, also Autos, die mit E-Motoren und kleineren Akkus komplett elektrisch fahren, für längere Strecken aber immer noch auf einen konventionellen Verbrenner zurückgreifen können. 3.000 Euro Zuschuss zahlt der Staat bis 2018 für die Hybriden mit Stecker (ab 2019 sind es nur noch 2.000 Euro). Doch die Auswahl ist mittlerweile recht groß geworden. Sie brauchen einen Überblick? In unserer Galerie haben wir die aktuellen Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge auf dem deutschen Markt für Sie zusammengetragen.


Kaufprämie für Plug-in-Hybrid-Modelle: Bei diesen Modellen lässt sich jetzt Geld sparen
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Audi A3 Sportback e-tron

Bei Audi steht der Namenszusatz "e-tron" für die Modelle mit Plug-in-Hybrid. Im A3 Sportback wird dafür ein 150 PS starker 1,4-Liter-Turbobenziner mit einem 102-PS-Elektromotor verbunden. 50 Kilometer fährt der A3 komplett elektrisch. Aktuell steht ein Modellwechsel bevor. Die neuen Preise sind noch nicht bekannt, man wird sich jedoch gut am Vorgänger orientieren können, der ab 37.900 Euro erhältlich war.


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Audi Q7 e-tron

Das zweite und derzeit noch letzte Modell im Audi-e-tron-Bund ist der Q7. Als konventionelle Kraftquelle hat der große Ringträger einen Dreiliter-V6-Diesel unter der Haube. Zusammen mit dem E-Motor spuckt das Plug-in-Hybrid-System eine Leistung von 373 PS aus. 80.500 Euro (man kann also mit keiner Förderung rechnen) verlangt Audi für den Q7 mit dem gewissen Batterie-Extra.


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BMW i3 mit Range Extender

Moment mal, ist der BMW i3 nicht eigentlich ein reines Elektroauto? Stimmt, aber den futuristischen Elektroflitzer gibt es auch mit dem sogenannten Range Extender. Der Motor - ein 650 Kubikzentimeter großer Zweizylinder-Benziner - sorgt wie bei anderen Plug-in-Hybriden allerdings nicht direkt für Vortrieb, sondern dient im Notfall lediglich als Generator für die Akkus. Die 60-Ah-Version kostet 39.450 Euro, die neue 94-Ah-Variante liegt bei 41.150 Euro.


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BMW i8

Der BMW i8 ist - neben dem Prius - aktuell wohl der bekannteste Plug-in-Hybride auf dem Markt. Das hat er vor allem seiner ausgefallenen Optik zu verdanken. Doch auch die Technik hat es in sich. Unter der Haut des Sportwagens arbeiten ein 231 PS starker 1,5-Liter-Benziner und ein E-Motor zusammen. Gut 40 Kilometer beträgt die elektrische Reichweite. Bei einem Kaufpreis von 130.000 Euro fällt die Förderung leider aus. Dieser Punkt dürfte der Kundschaft allerdings herzlich egal sein.


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BMW 225xe und BMW 330e

Ebenfalls eine elektrische Reichweite von gut 40 Kilometer haben diese beiden Modell: der BMW 225xe und der 330e. Der kompakte Van hat Allradantrieb und bringt es auf eine Systemleistung von 224 PS. In der Mittelklasse-Limousine bringen ein Zweiliter-Vierzylinder-Benziner und ein E-Motor 252 PS an die Hinterräder. 43.500 Euro kostet der Plug-in-Dreier, der benzin-elektrische 2er Active Tourer schlägt mit 38.800 Euro zu Buche.


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BMW 740e

91.900 Euro verlangt BMW für einen 7er mit Zweiliter-Vierzylinder-Benziner und E-Motor, der zwischen 40 und 50 Kilometer rein elektrisch fahren soll und im Verbrauchsmix lediglich 2,1 Liter Sprit konsumiert. Zum Vergleich: Der 730d mit Dreiliter-Sechszylinder-Diesel ist mit 82.600 Euro gut 10.000 Euro günstiger. Kaufprämien gibt es für keines der beiden Modelle.


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BMW X5 xDrive40e

Macht es überhaupt Sinn, einen SUV-Klotz wie den X5 mit Zusatz-Batterien noch schwerer zu machen, um anschließend mit elektrischer Energie Benzin zu sparen? Anscheinend schon, denn laut Datenblatt benötigt der 2,3 Tonnen schwere Plug-in-Hybrid-X5 gerade einmal 3,3 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Der Preis von 69.200 Euro liegt im Rahmen, aber trotzdem über der 60.000-Euro-Marke.


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Hyundai Ioniq

Okay, noch ist der wohl schärfste Toyota-Prius-Konkurrent nicht auf dem Markt. Weil es aber bis 2018 die 3.000-Euro-Förderung für Plug-in-Hybride gibt, kommt ab 2017 noch der Hyundai Ioniq als Alternative hinzu (die normale Hybrid-Variante und das Elektro-Derivat haben schon Mitte 2016 Markteinführung). Das Plug-in-Modell kommt mit einem 61-PS-E-Motor, der aus einem 8,9-kWh-Akku gefüttert wird gut 50 Kilometer weit. Preise sind noch nicht bekannt. Mit rund 35.000 Euro sollten Sie rechnen.


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Mercedes C 350 e

Ein Plug-in-Hybrid muss nicht immer nur zum Spritsparen gut sein. Im C-Klasse-Ranking der Null-auf-100-km/h-Zeit belegt der C 350 e nämlich mit 5,9 Sekunden den vierten Platz. Nur der C 400, der C 63 und der C 63 S sind schneller. Was die anderen Modelle nicht können? Bis zu 31 Kilometer elektrisch fahren. 52.717 Euro verlangt Mercedes für die C-Klasse mit dem 6,4-kWh-Akku.


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Mercedes C 350 e T-Modell

Wer sich für die in der Galerie vorangegangene Limousine und deren technische Daten begeistern kann, aber Probleme mit dem Nutzwert hat, sollte hier einen Blick drauf werfen. Hier sehen Sie das Mercedes C 350 e T-Modell. Es unterscheidet sich lediglich durch den vergrößerten Kofferraum von der Limousine. Sogar der Preis ist gleich, denn auch der Kombi kostet 52.717 Euro.


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Mercedes GLC 350 e

Der Mercedes GLC 350 e steht zwar wie die Plug-in-C-Klasse und deren T-Modell für 52.717 Euro im Mercedes-Katalog, doch bei dem Kompakt-SUV gibt es ein paar kleine Unterschiede: Während die Systemleistung bei der Limousine und dem T-Modell auf 279 PS begrenzt ist, leistet der Plug-in-Hybrid-GLC stolze 320 PS. Und auch die elektrische Reichweite ist mit 34 Kilometer genau drei Kilometer weiter angesetzt.


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Mercedes GLE 500 e

Wenn Ihr Gemüt eher grün als felsig und matschig ist, dann empfehlen wir Ihnen den neuen GLE 500 e. Der Plug-in-Hybrid kombiniert einen nur durchschnittlich ökologischen 333-PS-V6-Benziner mit einem sehr ökologischen 116-PS-Elektromotor, der von Akkus gespeist wird, die für 400 Kilogramm mehr auf den GLE-Hüften sorgen. 74.197 Euro Grundpreis sind für den GLE 500 e angesetzt. Deshalb bleibt die Fördersumme von 3.000 Euro aus.


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Mercedes S 500 e lang

Nach dem BMW i8 ist der Mercedes S 500 e lang mit einem Grundpreis von 110.253 Euro aktuell der zweitteuerste Plug-in-Hybride auf dem deutschen Markt. Einen Zuschuss zahlt der Staat demnach nicht. Dafür soll die 442 PS starke Luxuslimousine lediglich 2,8 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen.


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Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid

Ein 121-PS-Benziner und ein 82-PS-Elektromotor bilden im Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid die Antriebseinheit. Nur mit Batteriestrom gefüttert, kommt das SUV etwa 50 Kilometer weit und schafft dabei maximal 120 km/h Spitze. Mit der Förderung wird der Plug-in-Outlander eine echte Alternative zu dem Modell mit großem Diesel. Nach Abzug der 3.000 Euro startet der Allrad-Hybride bei 36.990 Euro. Der Topdiesel (ebenfalls mit Allrad) ist mit 33.490 Euro dann nur noch 3.500 Euro günstiger.


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Porsche Cayenne S E-Hybrid

Porsche hat den Cayenne elektrifiziert und nennt das Ergebnis Cayenne S E-Hybrid. Mit 86.133 Euro liegt der Cayenne zwar über der 60.000-Euro-Marke, doch dafür gibts in Zuffenhausen nun ein SUV, das bis zu 36 Kilometer weit rein elektrisch fahren kann. Der Grund sind ein 10,9-kWh-Akku im Fahrzeugboden und ein E-Motor. Die Systemleistung? 416 PS.


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Porsche Panamera S E-Hybrid

Ebenfalls im Porsche-Plug-in-Hybrid-Programm ist der Panamera S E-Hybrid. Die technischen Daten wie Systemleistung (416 PS) und elektrische Reichweite (36 Kilometer) gleichen denen des Cayenne. Nur beim Basispreis gibt es einen Unterschied: Der Panamera S E-Hybrid kostet mindestens 106.720 Euro. Deshalb: Kein Zuschuss für den Porsche.


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Toyota Prius Plug-in-Hybrid

Der Klassiker unter den Plug-in-Hybrid-Fahreugen ist der Toyota Prius. Im März 2016 wurde die neuste Modellgeneration auf der New York Auto Show präsentiert. Die neuen Daten? 50 Kilometer elektrische Reichweite und 1,4 Liter Durchschnittsverbrauch. Markteinführung ist Ende 2016. Auch dann gibt es die 3.000-Euro-Prämie noch. Wieviel der Prius mit Plug-in-Hybrid vor dem Abzug dieser Summe kostet, ist bislang allerdings noch nicht bekannt.


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Volvo V60 D6 Twin Engine

Wussten Sie, dass Volvo schon seit gut drei Jahren ein Plug-in-Hybrid-Modell im Programm hat? Der V60 D6 Twin Engine hat nicht nur einen 2,4-Liter-Fünzylinder-Diesel unter der Haube, sondern auch einen Elektromotor. Beide generieren eine Systemleistung von 280 PS. 50 elektrische Kilometer sind mit geladenen Akkus drin. Dieselverbrauch? 1,8 Liter auf 100 Kilometer. 56.900 Euro verlangt Volvo für den Diesel-Hybrid-Kombi. Zum Vergleich: Der Topdiesel ohne Elektrounterstützung ist ab 41.950 Euro erhältlich.


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Volvo XC90 T8 Twin Engine

Volvo bietet das neue Full-Size-SUV XC90 nur noch mit Zweiliter-Vierzylinder-Motoren an. Wem das zu wenig ist, der muss zu dem Modell namens T8 Twin Engine greifen. Hier wird das 2,3-Tonnen-Auto mit einem zusätzlichen E-Motor und Akkus bestückt. 407 PS beträgt die Systemleistung, 2,1 Liter ist der angegebene Verbrauch und der Grundpreis wird mit 76.650 Euro beziffert. 3.000 Euro mit dem XC90 sparen? Geht nicht.


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VW Golf GTE

Neben GTI und GTD ist der VW Golf auch mit dem Buchstabenzusatz GTE erhältlich. Der Antriebsstrang des GTE besteht wie beim Konzernbruder A3 Sportback e-tron aus einem 150-PS-Benziner und einem 102-PS-E-Motor. So ausgerüstet geht der Fünftürer in 7,6 Sekunden auf Tempo 100. Der Plug-in-Hybrid-Golf kostet zwar 36.900 Euro, mit der Kaufprämie kann man die Grundpreis-Differenz zur klassischen GTD-Alternative (29.700 Euro) aber zumindest halbieren.


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VW Passat GTE und Passat Variant GTE

Auch mit dem VW Passat kann man sich die 3.000-Euro-Kaufprämie für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge sichern. Als GTE stromert der Wagen bis zu 50 Kilometer weit und schafft dabei eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Als Gesamtleistung liegen starke 218 PS und 400 Newtonmeter an. Kostenpunkt? Mindestens 44.250 Euro. Technisch ist der Variant identisch zur Passat-Plug-in-Hybrid-Limousine. Einziger Unterschied ist der Preis. Mit 45.250 Euro ist der Variant GTE 1.000 Euro teurer als das Pendant mit Stufenheck.


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