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Auf der Auto Mobil International in Leipzig (31. Mai bis 8. Juni 2014) stehen zahlreiche neue Modelle. Vom gelifteten Audi A7 Sportback bis zum Volvo V60 D6 AWD R-Design: Wir zeigen Ihnen die interessantesten Fahrzeuge
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Bei Audi gibt es den gelifteten A7 Sportback zu sehen. Ab Spätsommer 2014 erhält das Auto eine minimal geänderte Optik mit anderen Scheinwerfern und Rückleuchten. Vor allem aber bekommt das fünftürige Coupé ein Motoren-Update. Neues Basisaggregat ist ein Vierzylinder - so etwas gab es im A7 bisher nicht. Der 2.0 TFSI mit 252 PS kostet 51.300 Euro. Das oft kritisierte CVT-Getriebe der Basisversionen wird durch eine S tronic ersetzt. Der S7 (Bild) hat künftig 30 PS mehr und leistet nun 450 PS. Er kostet 82.300 Euro.
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Der neue TT erhält schärfer gezeichnete Scheinwerfer und einen neuen sechseckigen Kühlergrill. Die Maße haben sich nur wenig verändert, doch das Cockpit wurde völlig neu gestaltet. Künftig gibt es ein riesiges Display vor dem Fahrer, auf dem klassische Instrumente simuliert, aber auch Navigationskarten angezeigt werden können. Als Antrieb dienen ein 2.0 TFSI mit 230 oder 310 PS sowie ein 2.0 TDI mit 184 PS. Der Allradantrieb wurde weiterentwickelt, er lässt sich über das drive-select-System einstellen. Preise und Datum des Marktstarts sind noch nicht bekannt.
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Die sportlichste Variante des A1 war bisher ein 1.4 TFSI mit 185 PS, der 256 PS starke A1 quattro wurde nur wenige Monate angeboten. Nun kommen S1 und S1 Sportback - wieder mit Allradantrieb, aber mit etwas weniger PS. 231 davon bringen den Kleinwagen in 5,8 Sekunden auf Tempo 100, maximal sind 250 km/h möglich. Dazu hat Audi die Hinterachse von der Verbundlenker- auf eine Vierlenkerkonstruktion umgestellt und adaptive Dämpfer spendiert. Marktstart ist im Sommer 2014, die Preise beginnen bei 29.950 Euro.
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Mitte Juli 2014 bekommt der X6 einen kleinen Bruder. Der X4 ist ebenfalls in Leipzig zu sehen. Er ist 20 Zentimeter kürzer und basiert technisch auf dem X3. Der Kofferraum ist etwas kleiner als bei diesem, dafür ist die Silhouette schicker. Drei Turbobenziner und drei Diesel stehen zur Auswahl, die alle mit Allradantrieb kombiniert werden. Eine sDrive-Version wie beim X3 wird es nicht geben. Die Preise beginnen bei 45.600 Euro für den xDrive20d.
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BMW splittet seine Mittelklasse-Baureihe: Limousine und Touring bleiben 3er, aus Cabrio und Coupé werden 4er. Der Nachfolger des offenen 3er erhält erneut ein Metall-Klappdach, doch die Geräuschdämmung soll nun deutlich besser sein. Seit Markteinführung im März 2014 stehen drei Varianten zur Wahl: 420d, 428i und 435i. Die Preise beginnen bei 46.300 Euro für die Dieselversion, die Topvariante M4 Cabrio (Bild) ist für 78.200 Euro zu haben.
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Während aus dem 3er Coupé nun ein 4er Coupé wird, heißt der Nachfolger des M3 immer noch M3. Was den Antrieb angeht, so kehrt BMW nach dem Achtzylinder-Ausflug wieder zum Dreiliter-Sechszylinder zurück. Zwei Turbolader holen daraus 431 PS, die einen Standardsprint in 4,3 Sekunden ermöglichen. Die Preise beginnen bei 71.500 Euro für die M3 Limousine, das M4 Coupé kostet 72.200 Euro.
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Es gibt keine BMW-Fronttriebler, und aus München wird nie ein Kompaktvan kommen: Der 2er Active Tourer bricht gleich mehrere BMW-Tabus. Das 4,34 Meter lange Auto tritt gegen die Mercedes B-Klasse und den VW Golf Sportsvan an. Der Kofferraum ist etwa ebenso groß wie bei diesen, optional gibt es eine verschiebbare Rückbank und einen umklappbaren Beifahrersitz. Drei Benziner und drei Diesel stehen zur Wahl, die Basisversion ist der 218i mit einem 136 PS starken Dreizylinder-Turbobenziner. Auch Allradversionen sind angekündigt. Der BMW-Van startet am 27. September 2014, die Preise beginnen bei 27.200 Euro.
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Citroën verpasst dem DS3 und dem DS3 Cabrio eine neue Lichtsignatur. Außerdem wird ein lasergestütztes Notbremssystem namens Active City Brake eingeführt. Der BlueHDi 120 und der BlueHDI 100 erfüllen nun dank SCR-Technik die Euro-6-Norm. Ebenfalls neu sind weitere Möglichkeiten der Personalisierung - durch Dekors, die per Lasergravur am Armaturenbrett und per Siebdruck auf die hinteren Seitenscheiben aufgebracht werden.
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Das baugleiche Kleinwagen-Trio rund um den Toyota Aygo geht 2014 in die zweite Generation. Der C1 startet im Juli und kommt wie gehabt als Drei- und Fünftürer, dazu gibt es eine Faltdach-Version namens Airscape. Mit 3,46 Meter ist der neue C1 gerade mal drei Zentimeter länger als der alte. Statt einer werden nun aber zwei Motorisierungen angeboten: 1.0 VTi 68 sowie 1.2 VTi 82. Die Preise beginnen bei 8.890 Euro.
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Die aktuelle Focus-Generation - es ist die dritte - ist seit 2010 auf dem Markt, es wird also Zeit für ein Facelift. In Leipzig ist die Kombiversion zu sehen. Die neue Schnauze hat deutliche Parallelen zum Fiesta, charakteristisch sind der große Grill und die konturierte Motorhaube. Innen werden nun viele Funktionen über einen Acht-Zoll-Touchscreen gesteuert statt über Knöpfe. Neben bekannten Motoren wird ein neuer Vierzylinder-Turbobenziner mit 150 oder 180 PS angeboten. Marktstart für den gelifteten Focus ist im Herbst 2014, die Preise dürften wie bisher etwa bei 16.500 Euro beginnen.
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Dauerbrenner Mondeo: Die Ford-Presseabteilung wird sicher nicht gerne darauf angesprochen, wann denn nun endlich die neue Version des Passat-Konkurrenten startet. Denn der ursprünglich für den Herbst 2013 geplante Marktstart musste um ein Jahr verschoben werden, da das europäische Werk, in dem er gefertigt werden sollte, den Sparanstrengungen zum Opfer fiel. Ende 2014 soll es nun aber so weit sein. Das Auto soll mehr Premiumelemente bieten als bisher. Als Basismotorisierung dient die zum Beispiel aus dem Fiesta bekannte 125-PS-Version des Einliter-Turbobenziners. Weitere Details und Preise sind noch nicht bekannt.
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Eine weiteres Leipzig-Exponat ist die Type-R-Version des Civic. Auch zur Sachsen-Messe bleibt die PS-Zahl geheim. Immerhin verrät der Hersteller, dass der Bolide einen VTEC-Zweiliter-Vierzylinder bekommt, der von einem Turbolader auf mindestens 280 PS gebracht wird. Es dürften eher mehr werden, denn bei den Kompaktrennern sind derzeit 300 PS wie bei Audi S3 und Golf R die Spitzenwerte. Wir werden es spätestens 2015 erfahren, wenn das Kraftpaket auf den Markt kommt.
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Autos mit etwas Offroad-Optik liegen derzeit im Trend - siehe zum Beispiel Opel Adam Rocks oder Citroën C5 CrossTourer. Hyundai spendiert nun seinem Minivan dunkles Plastik an den Radhäusern und kreiert so das Sondermodell ix20 Crossline. Es ist auf 500 Exemplare begrenzt und soll einen Kundenvorteil von rund 1.500 Euro bieten. Den Einstieg markiert ein 1,4-Liter-Benziner mit 90 PS für 18.900 Euro. Exakt 20.000 Euro werden für den 1600er-Otto mit 125 PS aufgerufen. Dieselfreunde können zum 1.6 CRDi greifen, hier beginnen die Preise bei 21.720 Euro.
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Doch Hyundai zeigt sich in Leipzig auch von seiner sportlichen Seite: Auf dem Messestand ist - neben der Rennversion Veloster Turbo für die Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring - auch der i20 WRC (Bild) zu sehen. Das Wettbewerbsfahrzeug nimmt an der Rallye-WM teil.
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Die neue Version der großen Mittelklasselimousine Hyundai Genesis soll erstmals auch nach Europa kommen - und zwar noch 2014. Die 4,99 Meter lange Limousine bietet erstaunlich viel moderne Technik, vom Head-up-Display bis zum Notbremssystem. In Korea wird der neue Genesis nur mit V6- und V8-Benzinern angeboten. Ob für Europa ein Diesel hinzukommt, wurde noch nicht mitgeteilt.
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Die rasenden Familientransporter Audi RS 6 Avant (560 PS) und Mercedes E 63 AMG (557 PS) bekommen Konkurrenz: Der Jaguar XFR-S Sportbrake startet im Juli. Er ist beim Tempo-100-Sprint rund eine Sekunde langsamer, bei der Spitze aber besser als die Wettbewerber. Bevor der Hochleistungs-Kombi zum Preis von 110.450 Euro zu den Händlern kommt, ist er auf der AMI zu sehen.
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Im September 2014 startet die Kombiversion der C-Klasse. In Leipzig feiert sie Weltpremiere. Die Länge steigt um etwa zehn Zentimeter auf 4,70 Meter, doch der Kofferraum wächst mit 490 bis 1.510 Liter kaum. Sonst ist Vieles von der Limousine bekannt. Neu sind jedoch die "Connect me"-Dienste, die zum Beispiel eine Fernabfrage des Tankfüllstands erlauben. Die Preise für den Kombi sollen Ende Juni verraten werden.
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Mit einer neuen Neigetechnik à la Deutsche Bundesbahn soll der CL-Nachfolger nun besser in der Kurve liegen. Mit maximal 2,5 Grad hält sich die Neigung allerdings in engen Grenzen. Ebenfalls ungewöhnlich sind die klappengesteuerte Abgasanlage sowie die Anlage zur Geruchsneutralisation im Innenraum. Wer`s lieber protzig als technisch mag, kann Scheinwerfer mit Swarovski-Kristallen bestellen. In den Verkauf gelangt das Coupé im September. Das S 500 4Matic Coupé mit 455 PS ist für 125.962 Euro erhältlich, das S 63 AMG Coupé mit 585 PS kostet 170.587 Euro.
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Ein Elektroauto ist normalerweise nicht die erste Wahl für Tuningmaßnahmen, doch in Leipzig steht ein Leaf mit einem "Nismo Aero-Performance Tuning-Kit". Das mattgrau lackierte Auto erhält modifizierte Schürzen und Seitenschweller, Spoiler vorne und hinten, blaue Akzentstreifen sowie blaue Außenspiegelgehäuse und Bremssättel. Hinzu kommt eine verbreiterte Spur hinten und ein drei Zentimeter tiefer gelegtes Sportfahrwerk. Ob das ganze Elektro-Tuning auch in Deutschland angeboten wird, soll von der Resonanz des Messepublikums abhängen.
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Viele Autos, die 2010 auf den Markt kamen, erhalten jetzt ein Facelift. So auch der Juke. Optisch wurde nicht viel geändert, doch gibt es jetzt viele neue Möglichkeiten zur farblichen Individualisierung. Neu ist auch ein 1,2-Liter-Turbobenziner mit 115 PS, der den 1,6-Liter-Benziner mit 117 PS ersetzt. Außerdem wächst das Kofferraumvolumen um 40 Prozent auf 354 Liter. Marktstart ist am 28. Juni 2014, die Preise beginnen bei 15.450 Euro.
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Der Kleinstwagen von Opel wird dem von Fiat immer ähnlicher. Die Grundform des Adam erinnert ohnehin an den 500, nun kommt auch noch eine Version mit einem Faltdach hinzu: der Adam Rocks. Das Verdeck lässt sich per Knopfdruck in fünf Sekunden bis knapp vor die C-Säulen zurückschieben. Schwarze Plastikwülste an den unteren Karosserierändern sollen Offroadtauglichkeit suggerieren. Zu den bekannten Motoren kommt ein neuer Dreizylinder-Turbobenziner mit 90 oder 115 PS hinzu. Die Preise beginnen bei 15.990 Euro, gefertigt wird das Auto aber erst ab August 2014.
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Neben dem Renault Twingo, dem Suzuki Celerio und dem Opel Adam Rocks startet 2014 noch ein weiterer Kleinstwagen: der Citroën C1 alias Peugeot 108 alias Toyota Aygo. Wie der C1 wird auch der 108 als Drei- und Fünftürer angeboten, wobei beide auch mit Faltdach geordert werden können. Außerdem sind nun zum Beispiel auch ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem, eine Klimaautomatik, ein Tempomat und eine Rückfahrkamera erhältlich. Analog zum C1 wird neben dem Einliter-Dreizylinder auch ein Vierzylinder mit 82 PS angeboten. Die Preise beginnen bei 8.890 Euro, die Version 108 Top mit Rolldach gibt es ab 12.300 Euro.
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Neu bei Porsche ist es das Double Boxster GTS und Cayman GTS (Bild). Das Kürzel steht für mehr Motorleistung. Der 3,4-Liter-Boxer leistet hier 15 PS mehr als in den S-Modellen. So kommt der Boxster GTS auf 330 PS, der Cayman GTS leistet 340 PS. Serienmäßig an Bord sind das Sport-Chrono-Paket und die Dämpferverstellung PASM. Geschaltet wird per manueller Sechsgang-Box, optional ist ein Doppelkupplungsgetriebe zu haben. Die Preise liegen knapp 10.000 Euro über den entsprechenden S-Modellen - ganz schön viel Geld für 15 PS mehr.
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Porsche bringt den neuen Targa mit nach Leipzig. Anders als die letzten Versionen, die nur ein großes Glasschiebedach besaßen, hat die neue Variante wieder einen richtigen Targa-Bügel. Das mittlere Dachsegment kann zwar nicht abgenommen, aber elektrisch im Kofferraum versenkt werden. Dazu hebt sich die gesamte verglaste Heckpartie in die Höhe. Die Motoren sind die gleichen wie beim Coupé. Wie beim Targa der abgelösten Baureihe 997 ist Allradantrieb auch beim neuen Modell Serie. Die Preise beginnen bei 109.338 Euro, auf den Markt kam der Targa im Mai 2014.
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Porsches neuer Supersportler ist bereits seit Ende 2013 auf dem Markt, aber noch selten auf der Straße zu sehen. Das mag auch am Preis liegen: 768.026 Euro. Dafür bekommt man einen Plug-in-Hybrid mit einem 4,6-Liter-V8 (608 PS) sowie zwei Elektromotoren. So ergibt sich eine Systemleistung von 887 PS. Die gewichtsoptimierte Version mit Weissach-Paket sprintet in 2,6 Sekunden auf Tempo 100.
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Auch vom neuen, 2012 gestarteten Octavia wird es wieder eine Geländeversion geben. Unterfahrschutz und Seitenschutzleisten, eine um etwa drei Zentimeter höhere Bodenfreiheit und der Allradantrieb gehören zu den Besonderheiten. Drei Motoren stehen zur Wahl: 1.8 TSI mit 180 PS sowie 2.0 TDI mit 150 oder 184 PS. Die Preise beginnen bei 30.250 Euro, Bestellstart ist im August 2014.
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Auch wenn Russland damit droht, den Gashahn zuzudrehen: Bisher ist Erdgas (CNG) noch ein kostengünstiger Treibstoff. So bietet Skoda mit dem G-Tec erstmals einen erdgasbetriebenen Octavia an. Er ist mit einem 110 PS starken 1.4 TSI ausgerüstet und fährt sowohl mit Benzin als auch mit CNG. Die beiden Gasbehälter fassen zusammen 15 Kilo Treibstoff bei 200 bar und sind als Unterflurtanks unter dem Kofferraumboden untergebracht. Als Limousine kostet das Auto 21.850 Euro, als Kombi 22.490 Euro.
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Einen ersten Ausblick auf die neue Version des Superb bietet der neongrüne VisionC. Das Serienauto dürfte im Jahr 2015 starten und Designelemente der Studie übernehmen. Diese stellt allerdings eher ein fünftüriges Coupé dar, worauf auch das C im Namen hindeutet. Ob es einmal ein Superb Coupé geben wird, steht noch in den Sternen.
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Das Kompakt-SUV von Skoda fährt in Leipzig als Sondermodell Monte Carlo mit Klimaautomatik, Bi-Xenon-Scheinwerfern und beheizbaren Vordersitzen vor. Optisch ist das Auto an schwarzen Designakzenten, 17-Zoll-Alurädern und anderen Stoßfängern zu erkennen. Die Preise beginnen bei 23.990 Euro, der Preisvorteil liegt laut Skoda bei bis zu 1.405 Euro.
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Der koreanische Hersteller SsangYong zeigt auf der AMI als Deutschlandpremiere das Konzeptfahrzeug XLV. Der Name steht für eXciting smart Lifestyle Vehicle, also aufregendes, intelligentes Lifestyle-Fahrzeug - das darf man unter Marketing verbuchen. Der Hersteller ordnet das Auto als B-Segment-SUV ein, womit es etwa gegen Ford Ecosport, Dacia Duster, Renault Captur und Opel Mokka antreten müsste. Besonderheit: Das Auto bietet sieben Sitze, die in drei Reihen angeordnet sind. Der siebte Sitz lässt sich in der Mitte frei bewegen.
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Im Juni 2014 startet der neue WRX STI. Die zweite gute Nachricht: Statt bei 49.400 beginnen die Preise nun bei 41.900 Euro. Der 2,5-Liter-Boxer-Turbo bringt in der US-Version 309 PS, bei uns sind es 300 PS. Der Radstand wuchs um 25 Millimeter, außerdem wurde das Fahrwerk noch straffer.
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6.890 Euro: Soviel muss man für Deutschlands billigstes Auto bezahlen, den Dacia Sandero. Mit dem neuen Celerio könnte er Konkurrenz bekommen, denn in Indien kostet das Auto umgerechnet nicht mal 5.000 Euro. Der Celerio soll in der zweiten Jahreshälfte den Alto beerben, wobei dieser allerdings erst mal weiter angeboten wird. Für den Antrieb sorgt wieder der bekannte Einliter-Dreizylinder mit 68 PS. Als Alternative zur Handschaltung wird nun ein automatisiertes Getriebe angeboten.
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Zum 40. Geburtstag ehrt VW seinen Bestseller mit dem Sondermodell Golf Edition. Xenonscheinwerfer, glanzgedrehte 17-Zöller und abgedunkelte Heck- und Seitenscheiben gehören zu den Kennzeichen. Innen gibt es Alcantara-Ledersitze, Lederlenkrad, ein schwarzer Dachhimmel und beleuchtete Einstiegsleisten.
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Der Golf-Plus-Nachfolger mit dem neuen, dynamischeren Namen kam im Frühjahr 2014 auf den Markt und ist nun auf der AMI zu sehen. Der 4,34 Meter lange Newcomer ermöglicht eine um sechs bis acht Zentimeter höhere Sitzposition als im Golf. Die Rückbank kann um 18 Zentimeter in Längsrichtung verschoben werden. Das Stauabteil fasst 585 bis 1.512 Liter. Sechs Motoren sind geplant, den Anfang macht ein 85-PS-Turbobenziner. Die Preise beginnen bei 19.625 Euro.
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Bald soll es den Golf auch als Plug-in-Hybrid geben. Mit der Bezeichnung Golf GTE stellt VW ihn in eine Reihe mit den Volkssportlern GTI und GTD. Nicht ganz zu unrecht, denn das Auto bringt es auf eine stattliche Systemleistung von 204 PS. Dazu tragen ein 150-PS-Turbobenziner und ein Elektromotor mit 102 PS bei. Die elektrische Reichweite soll bei 50 Kilometer liegen. Die Preise und das Datum des Marktstarts sind noch nicht bekannt. Der Golf GTE dürfte etwas unter dem rund 37.000 Euro teuren Audi-Äquivalent A3 Sportback e-tron positioniert werden.
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Nissan treibt es mit den Spoilern für sein E-Mobil Leaf richtig wild. So weit geht Volvo beim V60 Plug-in Hybrid nicht, aber die Tendenz ist die gleiche: Ein umweltfreundliches Auto wird getunt. Der Schweden-Kombi mit Dieselhybrid-Antrieb und Auflademöglichkeit erhält ein Werkstuning im R-Design. Dazu gehören unter anderem spezielle Auspuffblenden, ein Diffusor, 18-Zoll-Alufelgen und einen anthrazitfarbenen Kühlergrill mit R-Design-Emblem. Die Preise beginnen bei 58.700 Euro.