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Teure Autos gelten bei vielen Fußball-Stars als beliebtes Hobby. Da ist es praktisch, dass immer mehr Autohersteller viel Geld ins Sponsoring investieren und den Kickern häufig sogar edle Karossen kostenlos zur Verfügung stellen. Welcher Fußballer fährt welches Auto? Klicken Sie sich durch - von Bayern München bis Real Madrid
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Seit elf Jahren ist Audi Fahrzeugsponsor des FC Bayern. Im Gegenzug fahren die Münchner Kicker einmal pro Jahr nach Ingolstadt und präsentieren sich dort den Fans.
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Bei dieser Gelegenheit holt sich die Mannschaft auch gleich ihre neuen Dienstwagen ab. Spieler, Trainer und Verantwortliche dürfen sich jeweils ein Fahrzeug aus dem Audi-Programm aussuchen.
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Europas Fußballer des Jahres liebt es PS-stark: Wie bereits in der vergangenen Saison steuert der Franzose einen 520 PS starken Audi S8.
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Fußballer mögen gerne schnelle Autos, Automanager sind häufig glühende Fußballfans: Bayern-Spieler Bastian Schweinsteiger zusammen mit Audi-Boss Rupert Stadler, der auch im Aufsichtsrat des FC Bayern sitzt.
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Kaum war der spanische Startrainer Pep Guardiola in München angekommen, schon überreichte ihm Audi-Chef Stadler (rechts) die Schlüssel für seinen Dienstwagen - einen 520 PS starken S8.
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Der Kapitän von Bayern München ist junger Vater, vielleicht auch deshalb hat sich Philipp Lahm einen praktischen Kombi ausgesucht. Der Fahrspaß dürfte im Audi S6 Avant dank 420 PS allerdings auch nicht zu kurz kommen.
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Noch einmal 140 Pferdestärken mehr gönnt sich Manuel Neuer: Der Torwart hat einen RS 6 Avant gewählt, der dank 560 PS kaum Wünsche offen lassen sollte.
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Das ist Thomas Müllers neues Auto: Ein SQ5 TDI mit 313 PS unter der Haube, die dem Bayern ein breites Grinsen entlocken.
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Der holländische Außenstürmer Arjen Robben wurde im Champions-League-Finale gegen Dortmund durch sein Siegtor zum Helden von Wembley. Zum Training fährt er in einem Audi Q7 4.2 TDI.
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"Schweini" ist aktuell in einem Audi Q7 4.2 TDI unterwegs. 340 Diesel-PS sorgen in dem stämmigen SUV für ordentlichen Vortrieb.
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Der Innenverteidiger des FC Bayern geht auf dem Platz durchaus robust zu Werke. Bei seinem neuen Auto setzt der Brasilianer mit der auffälligen Haarpracht auf sportlichen Luxus - in Form eines Audi S8.
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Hier posiert der österreiche Linksverteidiger zwar lässig mit einem A5 Coupé. Doch eigentlich ist David Alaba zwei Klassen größer unterwegs und chauffiert einen S8.
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Der spanische Neuzugang Thiago Alcantara lässt es zum Start in München etwas bescheidener angehen. Sein RS 5 Coupé hat allerdings auch kräftige 450 PS unter der Haube.
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Toni Kroos gilt als echter Zauberfuß. Bei der Wahl seines Autos kombiniert er großes Platzangebot mit einer Prise Sportlichkeit: Der Mittelfeldmann fährt einen 420 PS starken S6.
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Nationalverteidiger Jérôme Boateng antwortete vor zwei Jahren auf die Frage, warum er sich einen RS 5 ausgesucht hatte: "Weil ich mir einen aussuchen musste." Praktischerweise ist er diesem Modell ganz einfach treu geblieben.
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Audi hat einen A3 mit spezieller FC-Bayern-Lackierung kreiert. Auf der Motorhaube des Einzelstücks prangt der Slogan "Mia san Triple", der an den Gewinn von Champions League, Meisterschaft und DFB-Pokal im Sommer 2013 erinnert.
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Dieses Fahrzeug widmete Sponsor Audi dem FC Bayern und Arjen Robben im Speziellen. Auf dem Dach und an den Türen trägt der Kleinwagen die Trikotnummer 10 des holländischen Flügel-Flitzers. Die Spieler Lahm und Schweinsteiger posieren mit Robben sowie ihrem "Mannschaftskameraden" auf vier Rädern.
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Titel werden in München traditionell mit einem Autokorso auf der Leopoldstraße gefeiert. Philipp Lahm, Manuel Neuer und Bastian Schweinsteiger wurden im Mai 2013 in einem offenen RS 5 durch die Stadt kutschiert.
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Daniel van Buyten und Franck Ribéry feierten die Meisterschaft offensichtlich etwas exzessiver. Als Transportmittel musste da schon ein R8 Spyder ran.
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Der Triumphzug durch die Münchner Innenstadt nach dem Champions-League-Sieg 2013 geriet zur tristen Angelegenheit: Gegen den Dauerregen schützte die Mannschaft ein überdachter Spezial-Lkw aus dem Hause MAN.
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Auch ins Stadion gelangen die Münchner Kicker üblicherweise mit einem MAN. Das Unternehmen stellt den offiziellen Mannschaftsbus des FC Bayern.
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Bis 2002 war Opel lange Jahre Werbepartner von Bayern München. Dann zogen sich die Rüsselsheimer aus dem Fußballsponsoring zurück. Seit 2012 ist Opel wieder da, unter anderem als Partner des ärgsten Bayern-Rivalen Borussia Dortmund.
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Der Erfolgstrainer von Borussia Dortmund posiert hier mit einem Opel Astra OPC. Jürgen Klopp ist seit Sommer 2012 Markenbotschafter für die Marke mit dem Blitz.
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Als Dienstwagen nutzt "Kloppo" einen Insignia OPC. Den 325 PS starken Kombi überreichte Opel-Boss Kart-Thomas Neumann persönlich. "Der OPC ist einfach ein geiles Auto", freute sich Klopp riesig.
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Auch in zahlreichen Fernsehspots treten die BVB-Akteure für Opel in Erscheinung. Hier erfreuen sich Mats Hummels, Roman Weidenfeller und Jürgen Klopp am neusten Modell aus Rüsselsheim.
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Eigentlich möchten die Dortmunder Borussen nicht immer mit dem FC Bayern verglichen werden. Bei Feiern spielen sie aber in einer Liga: Die Meisterschaften 2011 und 2012 feierte der BVB in einem umgebauten Lkw von MAN, wie ihn die Münchner ein Jahr später ebenfalls nutzten.
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Seit mehreren Jahren bereits ist Volkswagen Sponsor von Schalke 04. Vor dem Bundesligastart 2013 übergab VW den Profis und dem Trainerstab auf Schloss Ehreshoven ihre neuen Dienstfahrzeuge. Die Mehrzahl der Schalke-Profis entschied sich für einen Touareg, auch wenn sie auf diesem Bild mit einem Polo WRC posieren.
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Schnittig ist er allemal, der VW XL1: Die flache Flunder mit Diesel-Hybridantrieb soll weniger als einen Liter auf 100 Kilometer verbrauchen. Allerdings munkelt man aber von einem Anschaffungspreis von über 100.000 Euro. Den könnte sich Schalkes Jungstar Julian Draxler sicherlich leisten, Probe gesessen hat er schon einmal.
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Volkswagen spendierte den Schalkern ein Offroad-Training mit dem Touareg. Sichtlich entspannt überzeugt sich S04-Trainer Jens Keller von den Geländequalitäten des SUVs.
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Seit 2008 ist auch VW Sponsor des SV Werder Bremen. Insgesamt 45 Fahrzeuge hat Volkswagen den Kickern von der Weser in dieser Saison zur Verfügung gestellt - für Spieler, Trainerstab und Management.
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Natürlich fahren auch alle Fußballer des VfL Wolfsburg Fahrzeuge von VW. Bei der Übergabe versammelten sich die Kicker mit ihren neuen Autos - vom Up bis zum Touareg war fast alles dabei - zum Mannschaftsfoto.
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Volkswagen ist nicht nur Hauptsponsor, sondern auch Hauptanteilseigner des VfL Wolfsburg. Jedes Jahr steckt der Autokonzern Millionenbeträge in den Bundesligaclub. Im Gegenzug werben die Fußballer für die Marke und die neuesten Modelle, hier Towart Benaglio und Trainer Hecking für den neuen Golf GTD.
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In der Saison 2012/2013 zierte die VfL-Trikots statt des VW-Logos der Schriftzug "Golf". Damit wurde die Markteinführung der siebten Generation des Kompaktwagens unterstützt.
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Den Dienstwagen hätte er gleich mitnehmen können. Jahrelang fuhr Klaus Allofs als Geschäftsführer von Werder Bremen Phaeton. Mittlerweile ist Allofs in selber Funktion beim Volkswagen-Werksklub VfL Wolfsburg tätig.
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Das Team von Hannover 96 wird ebenfalls von VW unterstützt - und zwar von der Nutzfahrzeugsparte, die in Hannover ansässig ist.
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Einen ungewönlichen Dienstwagen nutzt Trainer Mirko Slomka: Er fährt einen Multivan Edition 25, ausgestattet mit einem 204 PS starken 2,0-Liter-TDI und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe.
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Die Bundesliga-Mannschaft von Hannover 96 (am Steuer Trainer Slomka) hatte bei einem speziellen Fahrtraining die Gelegenheit, ausgiebig die Off- und Onroad-Fähigkeiten des Amarok zu testen.
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Stürmer Jan Schlaudraff zeigt sich nach dem Aussteigen begeistert von den Geländeaktivitäten des robusten Pick-ups.
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Das Stadion liegt unweit der Konzernzentrale, seit einigen Jahren ist der Autohersteller Namenssponsor der Arena und mittlerweile wirbt Mercedes mit der hauseigenen Bank auch auf den Trikots des VfB. Kein Wunder also, dass die Stuttgarter Profis mit einem Mercedes-Bus zu ihren Spielen kutschiert werden.
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Zur Markteinführung des viertürigen Coupés CLA liefen die Stuttgarter Spieler in mehreren Begegnungen mit dem Schriftzug des neuen Modells auf ihren Trikots auf.
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Seit dieser Saison ist Fiat Hauptsponsor von Eintracht Frankfurt. Auf ihren Trikots werben die Hessen allerdings für die Marke Alfa Romeo.
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Aufsteiger Eintracht Braunschweig trug in der vergangenen Saison noch das VW-Emblem auf der Brust. Weil der Konzern aber außer dem VfL Wolfsburg kein zweites Bundesligateam mit dem selben Logo ins Rennen schicken wollte, ziert nun die spanische Tochter Seat die Spielertrikots.
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Opel engagiert sich auch bei Bayer Leverkusen als Automobilpartner. Hier posiert die Werkself mit einem Insignia OPC.
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Ebenfalls von Opel unterstützt wird Fußball-Bundesligist FSV Mainz 05. Hier zeigen sich Manager Christian Heidel, Präsident Harald Strutz und Trainer Thomas Tuchel bei der Bekanntgabe des Sponsorenvertrags zusammen mit dem damaligen Opel-Vorstand Thomas Sedran (von links).
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Mercedes ist bereits seit vielen Jahren Sponsor des Deutschen Fußballbundes (DFB). Zu allen Länderspielen reist die deutsche Nationalmannschaft mit luxuriös ausgestatteten Mercedes-Bussen.
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Bei seinem Verein Bayern München fährt Manuel Neuer Audi, wenn er bei der Nationalmannschaft unterwegs ist, Mercedes. Hier ist der Torwart bei einem Werbedreh mit einem C-Klasse T-Modell zu sehen.
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Immer wieder wird die Nationalmannschaft in Marketingaktivitäten von Mercedes eingebunden. So waren Bundestrainer Joachim Löw und Manager Oliver Bierhoff bei der Weltpremiere der neuen A-Klasse zugegen.
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Seit kurzem ist Mezut Özil der teuerste deutsche Fußballer aller Zeiten. Kein Wunder, dass sich die Werbeindustrie um ihn reißt. Hier posiert er für die neue Mercedes A-Klasse.
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Mit dem Slogan "Der Pulsschlag einer neuen Generation" warben Mercedes und die Nationalmannschaft zur Europameisterschaft 2012, hier sind es Mario Götze und die A-Klasse.
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Zwei elegante Erscheinungen: Bundestrainer Joachim Löw am Rande der Bambi-Verleihung mit einem goldenen SLS AMG.
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Im Rahmen des Sponsorings lädt Mercedes die deutschen Nationalspieler immer wieder einmal zu einem Fahrsicherheitstraining ein. Hier durften die DFB-Kicker den Mercedes SLK testen.
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Miro Klose und sein Beifahrer Toni Kroos jagten den Mercedes SLK gekonnt durch den Slalomparcours auf bewässerter Straße.
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Im Nationalteam ein Garant für wichtige Tore, am Steuer des SLK cool und routiniert: Stürmer Miroslav Klose.
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Mit Spaß absolvierten die beiden Bayern-Kollegen Schweinsteiger und Badstuber die Ausfahrt mit dem SLK.
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Macht auch am Steuer eines Mercedes eine gute Figur: Bayern- und Nationalspieler Thomas Müller.
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Jungnationalspieler unter sich: Der André Schürrle von Chelsea London zusammen mit Beifahrer Mats Hummels von Borussia Dortmund.
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Auch Jürgen Klinsmann ist Markenbotschafter für Hyundai. Der ehemalige Bundestrainer und heutige Nationalcoach der USA posiert hier mit einem ix35 am Brandenburger Tor in Berlin.
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Er ist der Jahrhundert-Fußballer und wird nicht nur in Brasilien verehrt: Pelé. Im Vorfeld der Fußball-WM 2014 in Brasilien hat ihn Volkswagen jetzt als Markenbotschafter verpflichtet. Ob Pelé tatsächlich einen Amarok fährt, ist nicht überliefert.
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Der "Kaiser" fährt Mercedes: Franz Beckenbauer ist Repräsentant für den Stuttgarter Autohersteller und gibt auch mit dem E-Klasse Cabrio eine gute Figur ab.
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Auch Thomas Helmer hat einen Mercedes GLK zur Verfügung gestellt bekommen. Der ehemalige Dortmund- und Bayern-Verteidiger arbeitet heute als Moderator für den Fernsehsender Sport1.
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Mehmet Scholl war auch einst Nationalspieler, ist jetzt als Co-Kommentator für die ARD im Einsatz. Nebenbei macht "Scholli" Werbung für Dacia (hier den Lodgy) und beweist, dass Fußballer nicht ausschließlich auf teure Autos setzen.
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Thomas Häßler galt zu seiner Zeit als aktiver Fußballer in Köln, Turin, Dortmund, Karlsruhe und bei 1860 München als ausgezeichneter Techniker. Sportlich und technisch mag es der "Icke" immer noch - als Fahrer eines 423 PS starken Lexus IS-F.
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Audi stattet auch die Fußballer von Real Madrid mit Autos aus. Der Club aus der spanischen Hauptstadt erhielt einen A1 mit Vereinslogo. Dass sich die hoch bezahlten Spieler Sergio Ramos (links) und Iker Casillas mit diesem Kleinwagen zufrieden geben, ist allerdings eher unwahrscheinlich.
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Eine Nummer größer mag es Sami Khedira: Der zweite Deutsche bei Real Madrid mit seinem Audi Q7.
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Auch der zweite spanische Topclub, der FC Barcelona, wird von Audi gesponsert. Hier bewundern die Spieler den Supersportwagen R8.
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Ein Schrank von einem Mann, wie er wohl Auto fährt? Barca-Kapitän Carles Puyol am Steuer eines A5 Coupé.