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2013: Diese Autos kommen neu

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Die spannendsten Auto-Neuheiten im Jahr 2013
© Motor1.com/Hersteller

Die Hersteller bringen laufend neue Modelle auf den Markt. Zu den Highlights der nächsten Zeit gehören Neuauflagen wichtiger Massenmodelle, wie der VW Golf, und absolute Newcomer wie der BMW Active Tourer. Wir zeigen Ihnen in unserer Galerie die wichtigsten Auto-Neuheiten - vom Kleinwagen bis zum Supersportler. Viel Spaß beim Durchklicken!


Die spannendsten Auto-Neuheiten im Jahr 2013
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BMW Active Tourer

Schon 2009 wurden Pläne für einen BMW mit Frontantrieb bekannt gegeben, im Spätsommer 2012 folgte die erste Studie, das Concept Active Tourer (Bild). Es handelt sich um eine 1,56 Meter hohe, Van-artige Konstruktion. Das Auto ist ein Plug-in-Hybrid, der einen neuen Dreizylinder-Turbobenziner mit einem E-Motor kombiniert. Doch wenn der Active Tourer 2013 an den Start geht, wird es zunächst konventionelle Antriebe geben - darunter ist auch der Dreizylinder-Turbo.


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BMW i3

Das ursprünglich "Megacity Vehicle" getaufte Auto aus München wird BMW i3 heißen. Der 3,84 Meter lange Kleinwagen mit hoher Karosserie wird mit Elektroantrieb fahren. Das Mehrgewicht der Batterie soll durch eine ultraleichte Fahrgastzelle aus Karbon kompensiert werden. Das Fahrzeug ist für 2013 angekündigt, eine Studie wurde im Juli 2011 präsentiert (Bild).


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BMW i8

Der i8 ist ein etwa 4,60 Meter langes Coupé mit Plug-in-Hybridsystem. Für den Antrieb sorgen bei der Studie (Bild) ein 223 PS starker Turbo-Benziner mit drei Zylindern und ein Elektromotor mit 96 Kilowatt (131 PS) - zusammen ergibt das 260 Kilowatt oder 354 PS. Auf den Markt kommen soll das in Leichtbauweise konstruierte Auto im Jahr 2013.


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Chevrolet Trax

Chevrolet bringt ein kleines SUV namens Trax auf den Markt. Er stammt aus der gleichen Familie wie der Opel Mokka und der Buick Encore. Als Motorisierungen sind der aus dem Opel Astra bekannte 1.4 Turbo mit 140 PS, ein 1,6-Liter-Saugbenziner und ein 1,7-Liter-Diesel vorgesehen. Für den 1.4 Turbo und den Diesel gibt es optional einen Allradantrieb. Marktstart ist im Frühjahr 2013.


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Dacia Sandero

Die zweite Generation des Sandero geht im Januar 2013 an den Start. Mit den neu gestalteten Scheinwerfern sieht das neue Modell richtig schick aus. Unter die Haube kommen Motoren aus dem neuen Clio, darunter der neue Dreizylinder-Turbobenziner mit 90 PS. Die Preise beginnen unverändert bei 6.790 Euro für die 75-PS-Benzinversion.


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Dacia Dokker

Ab Frühjahr 2013 bietet Dacia auch einen Hochdachkombi an, den Dokker. Das Auto ähnelt stark dem Renault Kangoo, doch laut Hersteller ist der Dokker eine komplette Neuentwicklung. Neben einem 83-PS-Benziner werden Diesel mit 75 und 90 PS angeboten. Mit 800 bis 3.000 Liter bietet der Dokker so viel Kofferraum fürs Geld wie kein anderes Auto, denn die Preise beginnen bereits bei 8.990 Euro. Ein ESP ist Serie.


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Fiat 500L

Der Nachfolger des 2008 ausgelaufenen Minivans Fiat Idea wird der 500L. Anders als es Name und Optik nahe legen, basiert er technisch nicht auf dem 500, sondern auf dem Punto. Mit 4,14 Meter Länge hat er auch eher Punto-Maße. Angeboten werden die Benziner 0.9 TwinAir Turbo mit 105 PS und 1.4 16V mit 95 PS sowie als Turbodiesel der 1.3 16V Multijet II mit 85 PS. Die Preise beginnen bei 15.900 Euro.


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Ford B-Max

Ford hat seit dem Auslaufen des Fusion keinen Minivan - also keinen Kleinwagen-Van - mehr im Angebot. Doch mit dem B-Max ändert sich das. Das Auto basiert auf dem Fiesta, ist 4,06 Meter lang und hat hinten zwei Schiebetüren. Eine B-Säule besitzt das Auto nicht, was man aber erst nach dem Öffnen der Türen erkennt. Klappt man die Rückbank und den Beifahrersitz um, soll sich ein durchgehend ebener Ladeboden ergeben. Der Einstiegsmotor ist der neue Einliter-Turbobenziner mit drei Zylindern. Die Preise beginnen bei 15.950 Euro.


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Ford Mondeo

Die vierte Mondeo-Generation kommt wieder als Stufenheck- und Fließhecklimousine sowie als Kombi. Neuer Basismotor wird der Dreizylinder-Turbobenziner mit einem Liter Hubraum und 120 PS. Außerdem gibt es Vierzylinder mit Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung sowie eine Hybrid- und eine Plug-in-Hybridversion, und erstmals auch einen Allradantrieb. An Start-Stopp-Systeme gekoppelte Sechsgang-Schalt- und Automatikgetriebe teilen die Momente ein. In Europa startet der Verkauf Anfang 2013, die Preise sind noch nicht bekannt.


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Jaguar F-Type

Jaguar bringt Mitte 2013 einen kleinen Roadster namens F-Type. Der F-Type erhält wie der XJ und der XK ein Aluminium-Monocoque. Optische Schmankerl sind der ausfahrbare Heckspoiler und die Türgriffe, die nur zum Öffnen herausfahren. Neben den Sechszylindervarianten F-Type mit 340 PS und F-Type V6 S mit 380 PS gibt es einen F-Type V8 S mit 495 PS.


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Kia Carens

Kia bringt wieder einen Carens. Die dritte Generation des Kompaktvans fällt etwas kleiner aus als bisher, aber auch deutlich schicker. Den Carens gibt es als Fünf- und Siebensitzer. Zwei Selbstzünder und zwei Benziner sind vorgesehen: Die beiden 1,7-Liter-Diesel leisten 115 und 136 PS, dazu kommen die zwei Benzindirekteinspritzer 1.6 GDI mit 135 PS sowie 2.0 GDI mit 177 PS. Der neue Carens kommt im Frühjahr 2013 auf den Markt.


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McLaren P1

Was für ein Statement: McLaren will 2013 das beste Auto der Welt für Straße und Rennstrecke bauen. Eine erste Annäherung soll die in Paris gezeigte Mittelmotor-Studie P1 sein. Sowohl in Preis als auch Performance wird der P1 deutlich über dem 626 PS starken MP4-12C liegen. Beim P1 wird über gut 900 PS gemunkelt. Preislich ist mit einer siebenstelligen Summe zu rechnen.


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Mercedes CLS Shooting Brake

Mercedes bringt eine Mischung aus Kombi und Coupé auf den Markt, den CLS Shooting Brake. Vier Motorisierungen - zwei Diesel und zwei Benziner - sind verfügbar. Der Kofferraum fasst 590 bis 1.550 Liter. Serienmäßig wird eine Luftfederung hinten verbaut. Die Preise beginnen bei 61.761 Euro.


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Mini Paceman

Im März 2013 kommt der Paceman als siebte Modellvariante des Mini. Die Mischung aus Coupé und SUV teilt sich die Basis mit dem Countryman. Von außen erkennt man den Neuen an den drei Türen und dem abfallenden Dach. Im Fond hat der Paceman Einzelsitze. Das Kofferraumvolumen liegt bei 330 bis 1.080 Liter. Zwei Benziner und zwei Diesel stehen zur Auswahl, eine John-Cooper-Works-Version soll folgen. Gegen Aufpreis wird für die drei stärksten Motoren ein Allradantrieb angeboten. Die Preise beginnen bei 23.800 Euro.


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Mitsubishi Mirage

Mitsubishi zeigte auf der Tokyo Motor Show im Dezember 2011 den Mirage, die Serienversion der Studie Global Small vom März 2011. Der fünfsitzige Kleinwagen mit fünf Türen ist nur 3,71 Meter lang und damit 17 Zentimeter kürzer als ein Colt. Er wird seit März 2012 in Thailand gebaut, kommt aber erst Anfang 2013 nach Europa - und zwar unter dem Namen Mirage, wie auf dem Pariser Autosalon zu erfahren war.


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Nissan Note

Die zweite Generation des Minivans Nissan Note kommt 2013 zu uns. Das neue Modell wirkt viel sportlicher als der Vorgänger. Ein "Around View Monitor" (AVM) soll mehr Übersicht bringen. Er zeigt das Fahrzeug beim Rangieren aus der Vogelperspektive. Für den Antrieb sorgt ein Dreizylinder-Benziner. Als Sauger bietet er 80 PS, mit Kompressor und Direkteinspritzung aber 98 PS. In Europa dürfte ein 1,5-Liter-Diesel mit 90 PS das Motorenangebot ergänzen.


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Opel Adam

Opel bringt eine Antwort auf den VW Up und den Fiat 500. Das Auto soll Adam (englisch ausgesprochen) heißen, nicht wie früher kolportiert Junior oder Allegra. Der rund 3,70 Meter lange Dreitürer entsteht auf der verkürzten Plattform des nächsten Opel Corsa. Zum Start gibt es drei Benziner: ein 1,2-Liter mit 70 PS sowie zwei 1,4-Liter mit 87 und 100 PS. Optional ist ein Start-Stopp-System erhältlich. Diesel sind vorerst nicht geplant. Hinsichtlich der Ausstattungen bietet Opel die drei "Ausstattungswelten" Jam, Glam und Slam an. Marktstart ist im Januar 2013, die Preise beginnen bei 11.500 Euro.


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Opel Mokka

Die Kleinwagen-SUVs kommen. Derzeit gehören dazu der Dacia Duster, der Nissan Juke oder der Mini Countryman. Ford zeigte kürzlich den EcoSport und Opel bringt den Mokka auf Corsa-Basis. Das Auto ist eng verwandt mit dem 4,28 Meter langen Buick Encore. Der Kofferraum weist ein Fassungsvermögen zwischen 533 und 1.372 Liter auf. Neben einem Frontantrieb gibt es optional auch ein Allradsystem. Zwei Benziner und ein Diesel werden angeboten. Messepremiere war auf dem Genfer Salon im März, Marktstart ist aber erst Ende 2012. Die Preise beginnen bei 18.990 Euro.


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Peugeot 2008

Einen Peugeot 208 SW soll es nicht geben, stattdessen planen die Franzosen ein kleines SUV auf 208-Basis, den 2008. Eine 4,14 Meter lange Studie (Bild) zeigte Peugeot auf dem Pariser Autosalon. Unter der Motorhaube des 2008 Concept arbeitet ein Dreizylinder-Turbobenziner mit 1,2 Liter Hubraum und 110 PS. Mit der Serienvariante ist 2013 zu rechnen.


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Porsche Macan

Nicht Cajun, sondern Macan heißt der neue Baby-Cayenne. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab. Das Auto soll junge Kunden an die Marke heranführen und gegen BMW X3 und Mercedes GLK antreten. Es könnte sich Komponenten mit dem VW Tiguan und dem Audi Q5 teilen. Das Kompakt-SUV läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band.


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Range Rover

Die neue Generation des Range Rover startet Anfang 2013. Die Maße sollen sich kaum ändern. Optisch bleibt das Nobel-SUV seiner Linie treu, schlägt aber an der Front eine Brücke zum Evoque. Die Passagiere im Fond sollen sich über rund zwölf Zentimeter mehr Beinfreiheit freuen können. Das Highlight ist die Alu-Karosserie, was bis zum 420 Kilo sparen soll. Die zweite Generation des Terrain Response Systems passt sich automatisch an den Untergrund an. Unter die Haube kommen V8-Benziner sowie Sechs- und Achtzylinder-Diesel. Die Preise beginnen bei 89.100 Euro.


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Renault Clio

Im November 2012 kommt der neue Renault Clio. Zum Einstiegspreis von 12.800 Euro ist der Kleinwagen mit 75 PS starkem 1,2-Liter-Benziner in der Ausstattung Expression zu haben. In der besonders sparsamen Dieselmotorisierung Energy dCi 90 eco2 soll der Franzose nur 3,5 Liter verbrauchen. Der erstmals eingesetzte Dreizylinder-Turbobenziner Energy TCe 90 kommt in zwei Varianten auf den Markt, die mit 4,7 bzw. 4,3 Liter Super auskommen sollen. Zu den Highlights der neuen Generation gehört das Online-Multimediasystem Renault R-Link mit Touchscreen-Monitor und Sprachsteuerung.


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Seat Toledo

Der alte Toledo sah dem Altea recht ähnlich. Ab 2013 soll es wieder ein Modell dieses Namens geben, jetzt als kompakte Stufenhecklimousine. Trotz des Stufenhecks erhält der Toledo eine große Heckklappe, ähnlich wie der Skoda Octavia. Es handelt sich um die Seat-Version des Skoda Rapid. Mit 4,48 Meter Länge ist der Neuling 18 Zentimeter kürzer als der Seat Exeo. Als Motorisierungen sind TSI-Ottomotoren mit 1,2 und 1,4 Liter sowie ein 1.6 TDI mit 105 PS geplant.


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Skoda Rapid

Der Rapid soll die Lücke zwischen Fabia und Octavia schließen. Drei Benziner und ein Diesel stehen zur Wahl. Sie leisten zwischen 75 und 105 PS. Der Einstiegspreis liegt bei 13.990 Euro. Deutscher Marktstart ist bereits am 20. Oktober 2012.


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Toyota Auris

Der neue Auris wird auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Der Neuling wird über fünf Zentimeter niedriger, was Aerodynamik und Handling verbessern soll. Die Länge nimmt um drei Zentimeter auf 4,28 Meter zu, der Radstand bleibt unverändert. Auch von der Neuauflage wird es wieder eine Hybridvariante geben. Daneben werden zwei Diesel sowie zwei Benziner angeboten. Angeblich sollen es Turbobenziner sein, doch das ist noch nicht offiziell. Erstmals beim Auris soll es auch einen Kombi geben. Marktstart dürfte Ende 2012 sein.


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VW Golf VII

Der VW Golf VII wirkt flacher und länger als bisher. Die mit dem Golf V eingeführte Mehrlenker-Hinterachse soll wieder der günstigeren Verbundlenkerachse weichen. Bei den Motoren neu ist der 1.4 TSI mit Zylinderabschaltung und ein 85 PS starker 1.2 TSI. Außerdem erhält der Golf ähnlich viele Assistenzsysteme wie der Audi A3, mit dem er sich die Plattform teilt. Nach dem A3 ist der Golf das zweite Auto, das auf dem Modularen Querbaukasten basiert. Er kommt Ende 2012 auf den Markt, die Preise beginnen bei 16.975 Euro.


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