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Ob US-Cop oder australischer Polizist: Auf anderen Kontinenten ist die Staatsmacht oft schnell und scharf unterwegs. Mit einem VW Passat TDI verschafft man sich hier keinen Respekt, es müssen schon kräftige Limousinen oder kernige Geländewagen her. Wir zeigen Ihnen die die spannendsten Modelle zwischen New York und Sydney
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Der Ford Taurus Police Interceptor soll künftig zum Standard-Streifenwagen in den USA werden. Er wurde speziell auf den harten Polizeieinsatz ausgerichtet. Unter der Haube gibt es statt eines fetten Achtzylinder-Benziners künftig V6-Motoren mit 3,5 Liter Hubraum. Zur Wahl stehen zwei Varianten mit 267 und 370 PS.
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Technisch ähnlich wie der Limousinen-Interceptor (übrigens das englische Wort für Abfangjäger) ist auch der Interceptor Utility konzipiert. Er basiert auf dem neuen Ford Explorer.
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Vorsicht vor diesem Auto: Es sieht aus wie ein normaler Ford Taurus. Doch wehe, wenn all die versteckten roten und blauen LEDs aufblitzen: Dann ist klar, dass hier eine Zivilstreife unterwegs ist.
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Bereits seit einigen Jahren ist der Ford Explorer eine feste Größe unter den US-Polizeiautos. Das gezeigte Modell stammt von 2005.
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Ob Sie in den USA Taxi fahren oder von der Polizei angehalten werden: Fast immer ist ein Ford Crown Victoria mit von der Partie. Nachdem das weit über fünf Meter lange Schlachtschiff 14 Jahre lang unverändert gebaut wurde, müssen sich die Cops nun nach Ersatz umsehen.
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Das wäre interessant gewesen, wenn Privatdetektiv Thomas Magnum im Dodge Magnum gefahren wäre. Einige US-Polizisten haben das Vergnügen, in der Dodge-Version des Chrysler 300C unterwegs zu sein.
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Ein gewaltiger Rammbock vor dem grimmig guckenden Kühlergrill: Die Polizei-Version des Dodge Charger wirkt schon im Stand Respekt einflößend.
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Amerikanische Cops sind künftig auch mit BMW-Technik unterwegs. Denn der Münchner Autobauer liefert in den kommenden Jahren sage und schreibe 240.000 Dieselmotoren für US-Streifenwagen. Auftraggeber ist die Carbon Motors Corporation. Das 2003 gegründete Unternehmen hat sich auf die Herstellung von Polizei- und Sicherheitsfahrzeugen spezialisiert. Mit dem E7 will die Firma aus dem Bundesstaat Indiana ab dem Jahr 2012 einen neuen, speziell für den Polizeialltag konzipierten Einsatzwagen auf die Straße bringen.
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Nach wie vor erfreut sich der Tahoe einer großen Beliebtheit. Mit dem Gelände-Bullen können Verfolgungsjagden auch mal querfeldein gehen.
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Schon wieder eine Zivilstreife: Wenn dieser Chevy Impala die blau-rot schimmernden Scheinwerfer und die LEDs hinter der Windschutzscheibe anmacht, wird es für Spitzbuben kritisch.
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Den letzten "echten US-Caprice baute Chevrolet im Jahr 1996. Das neue Einsatzfahrzeug für die US-Cops basiert auf dem australischen Holden Caprice. Ab Werk wird der Wagen noch mit allerlei Zubehör wie Signalanlage, Waffenhalterungen und dem obligatorischen Rammschutz ausgerüstet.
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Der Chevrolet Impala ist in den USA eine beliebte, weil preiswerte Limousine. Da liegt die Verwendung als Polizeiauto nahe.
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Ein Hummer für die Polizei? Oder gleich zwei wie auf diesem Bild? Der gewaltige Geländegänger ist eher bei der US-Armee anzutreffen. Für die Polizei bieten die großen US-Konzerne preisgünstigere Alternativen an. Die Marke Hummer existiert zudem seit 2010 nicht mehr.
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Zwar sind die meisten US-Polizeiwagen schwarz-weiß lackiert, doch es gibt auch Ausnahmen, wie man hier sieht. Ein typisches Merkmal der Blaulicht-Autos ist der Suchscheinwerfer.
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Aus Fernsehserien wie "CSI Miami" kennen wir die US-Spurensicherung, welche dort "Crime Scene Investigation" genannt wird. Im wahren Leben rückt ein Lieferwagen zum Tatort an. Außen sind Scheinwerfer zum Beleuchten der Szenerie montiert, innen können Beweise untersucht werden.
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Unsere Blaulicht-Reise führt uns weiter nach Australien. Weit verbreitet ist dort der Holden Commodore. Er basierte ursprünglich tatsächlich auf dem gleichnamigen Opel. Heute helfen bis zu 367 PS aus acht Zylindern den Aussie-Cops.
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Lufteinlässe in der Haube und eine knallrote Lackierung zeigen den Verkehrsteilnehmer im australischen Bundesstaat Queensland an, wer hier kommt.
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Der so genannte "Divisional Van" der Polizei des Bundesstaates Victoria dient der Überstellung von Verdächtigen und Straftätern.
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Mit einem auffälligen Design sorgt dieses Modell von Holden, der australischen GM-Tochter, für Ordnung auf den Highways.
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Ein ideales Auto für den lokalen US-Sheriff ist der Dodge Intrepid aus dem Jahr 2002.
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Gelb statt rot: Die australische Autobahnpolizei setzt auf knallige Farben.
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Auch in den USA müssen bisweilen Bomben entschärft werden. Die dafür zuständige Truppe kommt in diesem GMC-Lastwagen vorbei.
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Wie viele Chevrolet Camaro es wirklich in den Polizeidienst geschafft haben, ist unbekannt. Es dürften nur wenige sein, schließlich fehlt hinten der Platz, um Ganoven unterzubringen. Der Camaro auf dem Bild ist ein Polizei-Vorführwagen des Herstellers.
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Die drei großen US-Autofirmen bieten stets ein Polizei-Paket für gewisse Modelle an. Davon gibt es dann auch Vorführwagen: Die Bezeichnung "Chevrolet 9C1" auf der Tür geht auf die Codenummer des Pakets ein.
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Für den Sheriff auf dem Land bietet sich ein Geländewagen wie der Tahoe von Chevrolet an.
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Durch und durch schlichte Mittelklasse repräsentiert dieser Chevy Lumina aus dem Jahr 1998.
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Gleich massenweise holen südkoreanische Polizisten ihre Dienstwagen bei Daewoo ab. Auf der Halbinsel sind die Streifenwagen blau-weiß lackiert.
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In den Vereinigten Arabischen Emiraten setzt man auf US-Technik. Bemerkenswert ist die schicke Uniform der Beamten.
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Das waren noch Zeiten: Anno 1957 kreuzte der US-Sheriff im flossenbewehrten Dodge Coronet umher.
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Richtig nobel ging es 1924 auf dieser Polizeiwache zu, denn Lincoln war schon damals die Nobelmarke von Ford. Kein Wunder, dass die Wagenbesatzungen strammstehen.
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Das T-Modell von Ford mobilisierte die Massen in den USA. Kein Wunder, dass auch die Staatsmacht auf die "Tin Lizzy" setzte. Im Bild die Version als Gefangentransporter.
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Auch die Feuerwehr war schon früh im Ford T unterwegs. Mit diesem Fahrzeug fuhr offensichtlich die Einsatzleitung.
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Als echter Polizeiwagen war der berühmt-berüchtigte DeLorean nie im Einsatz. Bei diesem hübschen Anblick würden wir uns aber ohne Widerstand festnehmen lassen.