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Der Papst fährt künftig elektrisch

Renault Kangoo Z.E. für Benedikt XVI.

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Vatikanstadt, 11. September 2012 - Der Papst reist ab sofort umweltfreundlich: Benedikt XVI. hat jetzt für seinen Fuhrpark zwei elektrisch betriebene Renault Kangoo Maxi Z.E. erhalten. Die beiden Fahrzeuge wurden zusammen mit dem französischen Karosseriespezialisten Gruau speziell für die Anforderungen des katholischen Kirchenoberhaupts umgebaut. 

Gegenläufig öffnende Türen
Das 4,60 Meter lange und 1,80 Meter breite Elektro-Papamobil ist weiß lackiert und trägt links und rechts an den Türen jeweils das Papstwappen. Zwei extra angefertigte Einzelsitze ersetzen die serienmäßige Rücksitzbank. Die seitlichen Schiebetüren wurden durch hinten angeschlagene Portale ausgetauscht. Elektrisch ausfahrbare Trittstufen erleichtern dem Pontifex den Zugang zum Fond. Weitere Extras sind ein weit öffnendes Schiebedach sowie herausnehmbare Seitenscheiben. 

Zweites Fahrzeug für die Gendarmerie
Für nahezu lautlosen Vortrieb sorgt ein Elektromotor mit 44 kW (60 PS), der mit Energie aus einer Lithium-Ionen-Batterie gespeist wird. Das zweite Fahrzeug wurde auf die Anforderungen der Gendarmerie des Vatikans abgestimmt. Der blau lackierte Kangoo Maxi Z.E. mit weiß-gelbem Dekorstreifen kommt künftig im päpstlichen Sicherheitsdienst zum Einsatz. 

Normalerweise fährt der Papst Mercedes 

Im Fuhrpark des Papstes befinden sich zahlreiche Fahrzeuge. Bei öffentlichen Auftritten wird Benedikt XVI. häufig in einem Mercedes chauffiert. So gibt es einen offenen G 500, in dem der heilige Vater stehend durch die Menschenmenge kutschiert werden kann. Alternativ steht eine M-Klasse zur Verfügung, in die eine gläserne Sichtkuppel integriert ist. Der Papst kann hier von einem erhöhten Sitz aus und hinter Panzerglas geschützt die Gläubigen grüßen. Auch zahlreiche Limousinen, viele davon sind Sonderanfertigungen, gehören zur päpstlichen Dienstwagenflotte. Die interessantesten Papamobile aus aktueller und früherer Zeit finden Sie in unserer Bildergalerie.


 

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